Wahlprogramm der CDU-Schenefeld

In einer Klausurtagung hat die CDU-Schenefeld das Wahlprogramm für die Wahlperiode 2018-2023 und die bevorstehende Wahl am 06.Mai diskutiert und beschlossen. Dabei sind die Wahlziele sieben Kernpunkten in einem kompakten Kurzwahlprogramm zugeordnet, sodass für den Wähler auf den ersten Blick ersichtlich ist, worum es der CDU-Schenefeld geht.

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CDU-Kreisparteitag: Tobias Löffler Kreistagskandidat für Schenefeld

Die CDU im Kreis Pinneberg hat auf ihrem Parteitag am 24.02. die Direktkandidaten und die Liste für die am 06. Mai anstehende Kreiswahl gewählt. Tobias Löffler, der auch im bisherigen Kreistag vertreten ist, tritt erneut im Wahlkreis 20 – Schenefeld (Listenplatz 7) für die CDU an.  Zudem wurde das Wahlprogramm verabschiedet.

Löffler (24) ist Mitglied im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport des Kreises. Hier konnten in der letzten Wahlperiode große Fortschritte bei der Modernisierung der Kreisberufsschulen erzielt werden, was 2013 zu den Wahlzielen der CDU gehörte. Außerdem hat sich der Drostei-Preis als Kulturpreis weit über den Kreis Pinneberg hinaus etabliert. Besonders erfreulich für Schenefeld im Bereich Sport ist, dass der Ausschuss über die Kreissportförderung den Neubau des Kunstrasenplatzes Achter de Weiden finanziell unterstützt hat.

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CDU regt Verbesserungen beim Verkehr an

Auf der Tagesordnung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt standen am 22.02. eine ganze Reihe von Wünschen der Schenefelder Einwohner zu Verkehrsproblemen der Stadt.

Die CDU hatte fünf Punkte aufgegriffen und in der Sitzung mit Begründung vorgetragen. Besonders positiv fiel dabei die Reaktion und das Agieren der Verwaltung auf. Frau Andrea Pinzek, die neue Leiterin des Fachbereichs öffentliche Ordnung und Sicherheit,  zeigte sich bestens vorbereitet, gab freundliche Antworten auf Nachfragen und versprach, Dinge zu bewegen, die bisher leider nicht vernünftigen Lösungen zugeführt werden konnten.

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CDU für Erhalt von eindeutig erkennbaren Fuß- und Radwegen

Anders als es die Grünen in ihrem Antrag für den Bauausschuss am 15.02. fordern, wird die CDU-Fraktion dafür stimmen, dass Fuß- und Radwege auch weiterhin durch graue, bzw. rote Pflasterung klar erkennbar bleiben. Wo die Wegebreite keine separaten Wege zulässt, soll, wie seit Längerem praktiziert, weiterhin grau-rot gestreift gepflastert werden, um auch optisch die mögliche Nutzung durch beide Verkehrsteilnehmer klar zu signalisieren.

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Leserbrief: Stadtwerke und Umgestaltung der LSE

In einem persönlichen Leserbrief stellt Karl-Heinz Müller seine Sicht zu den Kosten dar, die mit der Umgestaltung der LSE und einer möglichen Gründung von Stadtwerken einhergehen würden: 

In Schenefeld ist der Reichtum ausgebrochen. Anders sind die geplanten enormen Geldausgaben für unsinnige Bauvorhaben –hier Trog- und Tunnellösung bei der Planung für ein neues Stadtzentrum in Schenefeld, nicht zu verstehen. Beide „Lösungen“ beinhalten erhebliche technische Probleme, was den Anschluss der Industriestraße und den Osterbrooksweg an die LSE angeht. Das wird auch mit erheblichen Kosten verbunden sein, für die, nach meinem Dafürhalten, keine Verwaltung Zuschüsse gewähren wird. Die Stadt müsste diesen Unfug alleine bezahlen.

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Umgestaltung der LSE – weitere Schritte

Die LSE trennt Schenefeld autobahnähnlich entzwei. Im Rahmen der Stadtkernerneuerung soll sie möglichst so verändert und umgebaut werden, dass Schenefeld zusammenwachsen kann oder zumindest ihr trennender Charakter abgemildert wird. Fraktionsmitglied Hans-Detlef Engel begleitet im Ausschuss für Stadtentwicklung das Projekt und legt die einzelnen Schritte dar: 

Liebe Leserin, lieber Leser,

zur Sanierung des Schenefelder Stadtkerns hat es eine geradezu vorbildliche Einbindung der Öffentlichkeit gegeben. Mehrfach fanden im Rathaus Veranstaltungen statt, die zum Ziel hatten, interessierten Einwohnern Gelegenheit zur Mitwirkung in Planung und Schwerpunktsetzung zu geben und jeweilige Sachstände öffentlich zu machen. Eine besondere Rolle dabei nahm die Diskussion über eine Umgestaltung der Landesstraße 103 direkt vor dem Stadtzentrum ein.

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Neujahrsempfang der CDU-Schenefeld am 12.01.2018

Kinder im Fokus der CDU/Hellmut Sempell beim Neujahrsempfang in Schenefeld geehrt /Freizeitgebiete anbinden und Naherholungsareale aufwerten.

Schenefeld Mit positiver Energie hat sich die CDU Schenefeld beim traditionellen Neujahrsempfang auf das neue Jahr eingestimmt. Der CDU-Vorsitzende Holm Becker stellte seine Rede unter das Motto „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“.

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Ist der Netzankauf und/oder die Gründung von Stadtwerken erstrebenswert für die Stadt Schenefeld?

Die Konzessionsverträge für Strom und Gas laufen bis zum 31.12.2021 und müssen neu ausgeschrieben werden. In diesem Zusammenhang steht auch die Frage an, ob die Stadt die Netze selbst kaufen will. Eine weitere Überlegung ist die Gründung von Stadtwerken, um selbst als Versorger in den Wettbewerb zu treten. Viele Aspekte aus rechtlicher und wirtschaftlicher Sicht sind in den letzten Monaten im Energieausschuss betrachtet worden um sie anschließend in der Fraktion zu diskutieren. Für Dienstag, d. 14.11.17 stehen diese Themen auf der Tagesordnung des Energieausschusses.

Die CDU-Fraktion spricht sich dafür aus, die rechtlich komplizierte Konzessionsausschreibung mit Begleitung durch einen versierten Fachanwalt vorzunehmen, ohne dass die Stadt sich selbst um die Konzession bemüht.

Den Kauf der Netze halten wir nicht für sinnvoll, denn wir müssten mit einer Investition vermutlich in 2-stelliger Millionenhöhe rechnen und künftig nicht nur Geld für die Unterhaltung, sondern auch für den weiteren Ausbau und die Ertüchtigung ausgeben; das Stromnetz steht vor vielen neuen Anforderungen i. R. der Energiewende und ist z. Z. darauf noch nicht eingestellt.

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Modernisierung Schulzentrum: Richtungsweisende Entscheidungen für weiteres Vorgehen

In einer gemeinsamen Sitzung haben sich der Schul- und der Bauausschuss am 02.11.2017 einstimmig über das weitere Vorgehen zur Modernisierung des Schulzentrums geeinigt.

Zu Beginn soll eine umfassende Bestandsaufnahme der baulichen Substanz erfolgen, die auch alle bisherigen Gutachten einbezieht. So gibt es zum Energieverbrauch und zum Zustand der Dächer bereits Gutachten, aber noch keine umfassende aktuelle Übersicht. Wichtig ist die Bestandsaufnahme, um später zu wissen, an welcher Stelle des Gebäudes eine Sanierung sinnhaft ist, und wo die Substanz ggf. schlechter ist und durch einen Neu-/Anbau ersetzt werden kann (Dass das Schulzentrum im Bestand saniert werden soll und der zusätzliche Raumbedarf mit einem Ergänzungsbau gedeckt werden soll, ist politische Beschlusslage).

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