Zukunft der LSE

Fraktionsmitglied Hans-Detlef Engel beleuchtet die Vergangenheit und Entstehungsgeschichte der LSE – sowie Möglichkeiten, diese in Zukunft zu verändern. Hierzu gab es zuletzt im Ausschuss für Stadtentwicklung am 09.02.2017 eine Entscheidung: 

Zur Sanierung des Schenefelder Stadtkerns hat es eine geradezu vorbildliche Einbindung der Öffentlichkeit gegeben. Mehrfach fanden im Rathaus Veranstaltungen statt, die zum Ziel hatten, interessierten Einwohnern Gelegenheit zur Mitwirkung in Planung und Schwerpunktsetzung zu geben und jeweilige Sachstände öffentlich zu machen. Ganz in diesem Sinne hat sich am 09.02. 2017 der zuständige Ausschuss dafür entschieden, die anstehende Untersuchung  Verkehrstechnische Untersuchung (VTU) ohne Ausklammerung einer oder mehrerer Möglichkeiten auf den Weg zu bringen. Eine weise Entscheidung.  Geprüft werden soll u.a. auch, ob die LSE abgesenkt („Troglösung“) werden kann. Dass dabei auch herauskommen kann,  dass beinahe gar nichts geht und die trennende Wirkung der LSE nur leicht abgemildert werden kann, ändert nichts an der Wichtigkeit dieses Untersuchungsauftrages. Denn nur so kann es gelingen, Daten und Fakten für fundierte Entscheidungen zu generieren.

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Was wird aus dem Sportrestaurant?

Seit mehr als 40 Jahren gehört das „Sportrestaurant“ im Untergeschoss der alten Sporthalle Achter de Weiden zum Schenefelder „Inventar“. Nun soll es weg. Warum eigentlich? – Fragt sich der Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Untergeschoss Sporthalle“.

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„Rennstrecke“ Altonaer Chaussee entschärfen

Fraktionsmitglied Hans-Detlef Engel schlägt vor, bereits in Hamburg bewährte Maßnahmen zu nutzen, um die teils drastischen Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Altonaer Chaussee zwischen Einkaufszentrum und Hamburger Stadtgrenze zu nutzen: 

Eine Blitzaktion der Polizei hat  es wieder einmal bestätigt: Die Altonaer Chaussee zwischen dem Schenefelder Platz und dem Einkaufszentrum in der Ortsmitte wird als freie Strecke wahrgenommen und durch viele Benutzer von Kraftfahrzeugen mit wesentlich mehr als 50 Km/h befahren.

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Rückblick 2016 – Ausblick 2017

Zum Jahreswechsel bat das Schenefelder Tageblatt die Fraktionen um ein Fazit für 2016 und einen Ausblick auf die wichtigsten Projekte 2017. Hier lesen Sie das vollständige Interview mit unserem Fraktionsvorsitzenden Hans-Jürgen Rüpcke und Pressesprecher Tobias Löffler: 

Wie lautet Ihr Fazit 2016?

Tobias Löffler: In fast allen Bereichen konnte die CDU ihre Ziele erreichen – entsprechend positiv ist das Fazit. Dies gelang trotz häufig wechselnder Mehrheiten, was uns als Fixpunkt in Sachen Kompetenz und Vernunft in der Schenefelder Kommunalpolitik bestätigt.

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Fazit: Informationsveranstaltung zum Radverkehrskonzept

Fraktionsmitglied Hans-Detlef Engel blickt zurück auf die Veranstaltung der Stadt vom 21.04.2016: Eine Diskussion zu einem wichtigen Thema, bei dem die Verwaltung leider wichtige Informationen verschwieg, Belange von Bürgern missachtete und das Konzept sehr einseitig darstellte.

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Schulen brauchen konkrete Maßnahmen, keinen Populismus

Nun haben auch endlich die Grünen erkannt, welch wichtige Schlüsselrolle die Kommunalpolitik bei der Schulentwicklung spielt. Eine lobenswerte Entwicklung – Nur bringt die altbekannte grüne Art, mit Showanträgen und öffentlichkeitswirksamen Auftritten Stimmung zu machen, unsere Schulen nicht voran. Im Gegenteil – Mit ihrer Polemik sorgen sie für zusätzliche Verunsicherung. Schenefelds Schulen brauchen konkrete Maßnahmen und einen verlässlichen Partner seitens der Politik, um konkurrenzfähig zu bleiben.

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Stadtverband: CDU-Vorstand für weitere Wahlperiode bestätigt

Am 26.02.2016 lud der CDU-Stadtverband zur turnusmäßigen Hauptversammlung mitsamt Vorstandswahlen. Im Anschluss gab es für die Mitglieder Labskaus – was bei der CDU-Schenefeld mittlerweile zu einer kleinen Tradition geworden ist.

Der alte Vorstand ist der neue: Holm Becker (Vorsitzender), Tobias Löffler (Stellvertretender Vorsitzender), Katrin von Ahn-Fecken (Schatzmeisterin) sowie als Beisitzer Dr. Viola Krizak, Susanne Broese und Petra Löffler wurden für weitere zwei Jahre gewählt.

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