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Massive Steuerbelastung für Schenefelder Bürger

Am gestrigen Abend wurde in der ordentlichen Sitzung des Finanzausschusses seitens der SPD und Grüne, gegen die Stimmen der bürgerlichen Parteien CDU, OfS und BfB, ein Antrag beschlossen, der Ratsversammlung massive Steuererhöhungen zu empfehlen.

Nach dem Willen von Rot-Grün soll der Hebesatz für die Grundsteuer von derzeit 260% auf 380% angehoben werden. Dies entspricht einer Steuererhöhung von fast 50% (!!!). Diese Parteien propagieren den bezahlbaren Wohnraum und handeln dem zuwider. Das ist an Heuchelei kaum zu überbieten. Die Grundsteuer ist gem. der II. Berechnungsverordnung vom Vermieter auf die Mieter umlagefähig. Gerade in der heutigen Zeit haben sich die Nebenkosten bei der Miete schon als „zweite“ Miete etabliert. Mit einer Erhöhung solchen Ausmaßes kann man von bezahlbarem Wohnraum in Schenefeld schon nicht mehr sprechen.

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Wahlprogramm der CDU-Schenefeld

In einer Klausurtagung hat die CDU-Schenefeld das Wahlprogramm für die Wahlperiode 2018-2023 und die bevorstehende Wahl am 06.Mai diskutiert und beschlossen. Dabei sind die Wahlziele sieben Kernpunkten in einem kompakten Kurzwahlprogramm zugeordnet, sodass für den Wähler auf den ersten Blick ersichtlich ist, worum es der CDU-Schenefeld geht.

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CDU-Kreisparteitag: Tobias Löffler Kreistagskandidat für Schenefeld

Die CDU im Kreis Pinneberg hat auf ihrem Parteitag am 24.02. die Direktkandidaten und die Liste für die am 06. Mai anstehende Kreiswahl gewählt. Tobias Löffler, der auch im bisherigen Kreistag vertreten ist, tritt erneut im Wahlkreis 20 – Schenefeld (Listenplatz 7) für die CDU an.  Zudem wurde das Wahlprogramm verabschiedet.

Löffler (24) ist Mitglied im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport des Kreises. Hier konnten in der letzten Wahlperiode große Fortschritte bei der Modernisierung der Kreisberufsschulen erzielt werden, was 2013 zu den Wahlzielen der CDU gehörte. Außerdem hat sich der Drostei-Preis als Kulturpreis weit über den Kreis Pinneberg hinaus etabliert. Besonders erfreulich für Schenefeld im Bereich Sport ist, dass der Ausschuss über die Kreissportförderung den Neubau des Kunstrasenplatzes Achter de Weiden finanziell unterstützt hat.

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Leserbrief: Stadtwerke und Umgestaltung der LSE

In einem persönlichen Leserbrief stellt Karl-Heinz Müller seine Sicht zu den Kosten dar, die mit der Umgestaltung der LSE und einer möglichen Gründung von Stadtwerken einhergehen würden: 

In Schenefeld ist der Reichtum ausgebrochen. Anders sind die geplanten enormen Geldausgaben für unsinnige Bauvorhaben –hier Trog- und Tunnellösung bei der Planung für ein neues Stadtzentrum in Schenefeld, nicht zu verstehen. Beide „Lösungen“ beinhalten erhebliche technische Probleme, was den Anschluss der Industriestraße und den Osterbrooksweg an die LSE angeht. Das wird auch mit erheblichen Kosten verbunden sein, für die, nach meinem Dafürhalten, keine Verwaltung Zuschüsse gewähren wird. Die Stadt müsste diesen Unfug alleine bezahlen.

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Viel Lob für die Flüchtlingsarbeit

Die Neujahrsempfänge von SPD und CDU sind gut besucht. Dankeschön an die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer.

SCHENEFELD | Zahlreiche Gäste haben gestern bei den Neujahrsempfängen von SPD im Juks wie auch von der CDU im Wohnpark Inge Rüpcke vorbeigeschaut. Stadtkernentwicklung, Schul- sowie Flüchtlingspolitik thematisierten Mitglieder beider Parteien.

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Angrillen bei herrlichem Frühlingswetter

Bereits zum 4. Mal veranstaltete die CDU-Schenefeld einen Grill-Nachmittag auf der Bürgerwiese. Dieses Jahr zum ersten Mal, um die Saison einzuläuten.

Ausgesprochenes Ziel war es, in nettem Rahmen mit Schenefelds Bürgern ins Gespräch über aktuelle kommunalpolitische Themen zu kommen. Dieses konnte dank bestem Wetter und vieler Besucher erreicht werden: Bei den ca. 180 Gästen waren es vor allem Themen rund um die Stadtentwicklung, die im Fokus des Interesses standen. Aber auch die aktuelle Situation unserer Schüler und deren nachschulischer Betreuung wurde diskutiert. Weiterlesen

Die Solar-Nachbarn von Schenefeld

Fünf Bürger nehmen die Energiewende selbst in die Hand. Mit Photovoltaikanlagen auf dem Dach Strom für Eigenverbrauch produzieren.

SCHENEFELD | Dienstag, 11.30 Uhr: Blauer Himmel. Strahlender Sonnenschein. „An solchen Tagen laufen in unserer Familie die Geräte, zum Beispiel die Waschmaschine, der Trockner und der Geschirrrspüler. Auch mehrmals“, sagt Klaus Brüning. Geld kostet ihn das nicht. Denn der Schenefelder produziert seinen eigenen Strom, mit einer kleinen Solaranlage auf dem Dach des Reihenhauses – und er verbraucht ihn direkt im Haushalt. Das Wetter hat er dabei immer im Blick.

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Baumtheater in Schenefeld

Glückwunsch und vielen Dank an Pressesprecher Tobias Löffler, dass endlich einmal die Meinung vieler in der CDU und der Bevölkerung auf den Punkt gebracht wurde und die seit Jahren dauernde Inszenierung der Grünen und des NABUs zu diesen Themen als das bezeichnet wurde, was es ist: reiner Theaterdonner.

Sechs Artikel von den Grünen und ihrem Pressesprecher in der Schenefelder Zeitung in den letzten Wochen und dann die Behauptung, dass von Stimmungsmache keine Rede sein kann – LOL. Wer hier emotionalisiert und dieses Thema immer wieder am Kochen hält, ist so klar wie die berühmte Kloßbrühe.

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