Archiv des Autors: Hans-Detlef Engel

Fahrradkonzept als Sicherheitsgewinn oder ideologisches Projekt?

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer sich in Schenefeld für kommunale Angelegenheiten interessiert, wird bemerkt haben, dass eine heftige Diskussion darüber entbrannt ist, ob der in unserer Stadt, die für 80 % des Straßennetzes 30er-Zonen ausweist, eine weitere Einengung des Autoverkehrs dringend nötig ist oder nicht. Mir scheint, dass diejenigen, die dies fordern, weniger die Verkehrssicherheit im Auge haben als ihre ideologischen Prinzipien. Denn nach dem Motto “ Je mehr er hat, je mehr er will“ soll nicht nur neu beschildert, sondern auch kräftig und teuer umgebaut werden!

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Am Sonntag wählen gehen!

Wer nicht wählt, darf später nicht meckern.

Die Kommunalwahl am 06. Mai 2018 bestimmt die Stadtpolitik der nächsten fünf Jahre!!!

Liebe Leserin, lieber Leser,

vor wenigen Wochen hat die Verwaltung unserer Stadt die Unterlagen für die Wahl am ersten Sonntag im Mai versandt. Aus Gesprächen weiß ich, dass viele Bürgerinnen und Bürger bis zum Erhalt dieser amtlichen Post nicht wussten, dass nach der Bundes­tagswahl des vergangenen Jahres nun schon wieder eine Wahl ansteht, bei der es nicht um “große Politik“ in Bund und Land, sondern um Dinge geht, die JEDE und JEDEN in Schenefeld direkt und unmittelbar betreffen.

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Hohe Häuser in Schenefeld? Die Stadtentwicklung darf Schenefelds Charakter nicht verändern

Seitdem das kastenförmige hohe Haus an der Ecke Luruper Hauptstraße / Gorch-Fock-Straße den fast fertigen Zustand erreicht hat, sprechen mich viele Einwohner Schenefelds an und haben u.a nachfolgende Fragen.

„Sie sind doch auch Mitglied im Schenefelder Stadtentwicklungsausschuss.

  1. Wie konnte es passieren, dass auf den ersten Metern der Stadt Schenefeld, die sich doch unter der Überschrift ‚Wohnqualität im Grünen’ präsentiert, dieser riesige Kasten entstanden ist?
  2. Ist zu befürchten, dass es in unserer Stadt so weiter geht?“

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CDU regt Verbesserungen beim Verkehr an

Auf der Tagesordnung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt standen am 22.02. eine ganze Reihe von Wünschen der Schenefelder Einwohner zu Verkehrsproblemen der Stadt.

Die CDU hatte fünf Punkte aufgegriffen und in der Sitzung mit Begründung vorgetragen. Besonders positiv fiel dabei die Reaktion und das Agieren der Verwaltung auf. Frau Andrea Pinzek, die neue Leiterin des Fachbereichs öffentliche Ordnung und Sicherheit,  zeigte sich bestens vorbereitet, gab freundliche Antworten auf Nachfragen und versprach, Dinge zu bewegen, die bisher leider nicht vernünftigen Lösungen zugeführt werden konnten.

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CDU für Erhalt von eindeutig erkennbaren Fuß- und Radwegen

Anders als es die Grünen in ihrem Antrag für den Bauausschuss am 15.02. fordern, wird die CDU-Fraktion dafür stimmen, dass Fuß- und Radwege auch weiterhin durch graue, bzw. rote Pflasterung klar erkennbar bleiben. Wo die Wegebreite keine separaten Wege zulässt, soll, wie seit Längerem praktiziert, weiterhin grau-rot gestreift gepflastert werden, um auch optisch die mögliche Nutzung durch beide Verkehrsteilnehmer klar zu signalisieren.

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Umgestaltung der LSE – weitere Schritte

Die LSE trennt Schenefeld autobahnähnlich entzwei. Im Rahmen der Stadtkernerneuerung soll sie möglichst so verändert und umgebaut werden, dass Schenefeld zusammenwachsen kann oder zumindest ihr trennender Charakter abgemildert wird. Fraktionsmitglied Hans-Detlef Engel begleitet im Ausschuss für Stadtentwicklung das Projekt und legt die einzelnen Schritte dar: 

Liebe Leserin, lieber Leser,

zur Sanierung des Schenefelder Stadtkerns hat es eine geradezu vorbildliche Einbindung der Öffentlichkeit gegeben. Mehrfach fanden im Rathaus Veranstaltungen statt, die zum Ziel hatten, interessierten Einwohnern Gelegenheit zur Mitwirkung in Planung und Schwerpunktsetzung zu geben und jeweilige Sachstände öffentlich zu machen. Eine besondere Rolle dabei nahm die Diskussion über eine Umgestaltung der Landesstraße 103 direkt vor dem Stadtzentrum ein.

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Zukunft der LSE

Fraktionsmitglied Hans-Detlef Engel beleuchtet die Vergangenheit und Entstehungsgeschichte der LSE – sowie Möglichkeiten, diese in Zukunft zu verändern. Hierzu gab es zuletzt im Ausschuss für Stadtentwicklung am 09.02.2017 eine Entscheidung: 

Zur Sanierung des Schenefelder Stadtkerns hat es eine geradezu vorbildliche Einbindung der Öffentlichkeit gegeben. Mehrfach fanden im Rathaus Veranstaltungen statt, die zum Ziel hatten, interessierten Einwohnern Gelegenheit zur Mitwirkung in Planung und Schwerpunktsetzung zu geben und jeweilige Sachstände öffentlich zu machen. Ganz in diesem Sinne hat sich am 09.02. 2017 der zuständige Ausschuss dafür entschieden, die anstehende Untersuchung  Verkehrstechnische Untersuchung (VTU) ohne Ausklammerung einer oder mehrerer Möglichkeiten auf den Weg zu bringen. Eine weise Entscheidung.  Geprüft werden soll u.a. auch, ob die LSE abgesenkt (“Troglösung”) werden kann. Dass dabei auch herauskommen kann,  dass beinahe gar nichts geht und die trennende Wirkung der LSE nur leicht abgemildert werden kann, ändert nichts an der Wichtigkeit dieses Untersuchungsauftrages. Denn nur so kann es gelingen, Daten und Fakten für fundierte Entscheidungen zu generieren.

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“Rennstrecke” Altonaer Chaussee entschärfen

Fraktionsmitglied Hans-Detlef Engel schlägt vor, bereits in Hamburg bewährte Maßnahmen zu nutzen, um die teils drastischen Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Altonaer Chaussee zwischen Einkaufszentrum und Hamburger Stadtgrenze zu nutzen: 

Eine Blitzaktion der Polizei hat  es wieder einmal bestätigt: Die Altonaer Chaussee zwischen dem Schenefelder Platz und dem Einkaufszentrum in der Ortsmitte wird als freie Strecke wahrgenommen und durch viele Benutzer von Kraftfahrzeugen mit wesentlich mehr als 50 Km/h befahren.

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Fazit: Informationsveranstaltung zum Radverkehrskonzept

Fraktionsmitglied Hans-Detlef Engel blickt zurück auf die Veranstaltung der Stadt vom 21.04.2016: Eine Diskussion zu einem wichtigen Thema, bei dem die Verwaltung leider wichtige Informationen verschwieg, Belange von Bürgern missachtete und das Konzept sehr einseitig darstellte.

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