Archiv der Kategorie: Bauen

Pflasterarbeiten: Rot-Grünes Kasperletheater?

Zum Bauausschuss am 20.10. haben Grüne und SPD zum wiederholten Male die Art und Weise, wie Pflasterarbeiten erfolgen sollen, auf die Tagesordnung gebracht. Die CDU-Fraktion ist verwundert und fragt sich, wie die (angebliche) Pflickschusterei auf unseren Geh- und Radwegen beendet werden soll, wenn Rot-Grün immer wieder neue Vorgaben machen will?

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Entschlammung des Regenrückhaltebeckens: Kosten eingrenzen

Zur Zukunft des Regenrückhaltebeckens Friedrichshulde gibt es inzwischen verschiedene Vorschläge, bis hin zum sog. „Überlaufbecken“. Doch die aktuelle Problematik wird damit nicht gelöst: Die horrend ausufernden Kosten für die Entsorgung des teils belasteten Aushubes. Daher hatte die CDU-Fraktion bereits Ende September im Bauausschuss beantragt, Alternativen für die Bodenbehandlung (vor Ort) prüfen zu lassen.

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Bauausschuss am 07.07.: Keine Rad- und Gehwegesanierung 2021! Sanierungsstau zu befürchten

Aufgrund der hohen Kosten der L104-Verschmalerung hat die Rot-Grüne Mehrheit abgelehnt, die bereits im Haushalt vorgesehenen Planungsmittel (100.000 €) für die Sanierung von Rad- und Gehwegen für 2021 zu nutzen. Ohne Planung auch keine Maßnahme, d.h. im nächsten Jahr werden im Gegensatz zum üblichen Turnus keine Wege saniert. Wird die Mehrheit von SPD und Grünen nun von ihren selbst verursachten Mehrausgaben von ca. 1,7 Mio € für die L104 einholt?

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Gorch-Fock-Schule: Nachschulische Betreuung angelaufen, nun Außenbereich zügig herrichten

Seit kurzer Zeit ist nun, nach einiger Verzögerung und nicht ohne erhebliche Kostensteigerungen, die nachschulische Betreuung an der Gorch-Fock-Schule angelaufen. Damit macht das „Schenefelder Modell“ der Schülerbetreuung einen großen Schritt Richtung Zukunft. Nunmehr drängt die CDU-Fraktion darauf, dass auch das Außengelände (wieder) für attraktive Pausen- und Freizeitgestaltung hergerichtet wird.

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Fahrradkonzept als Sicherheitsgewinn oder ideologisches Projekt?

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer sich in Schenefeld für kommunale Angelegenheiten interessiert, wird bemerkt haben, dass eine heftige Diskussion darüber entbrannt ist, ob der in unserer Stadt, die für 80 % des Straßennetzes 30er-Zonen ausweist, eine weitere Einengung des Autoverkehrs dringend nötig ist oder nicht. Mir scheint, dass diejenigen, die dies fordern, weniger die Verkehrssicherheit im Auge haben als ihre ideologischen Prinzipien. Denn nach dem Motto “ Je mehr er hat, je mehr er will“ soll nicht nur neu beschildert, sondern auch kräftig und teuer umgebaut werden!

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Hohe Häuser in Schenefeld? Die Stadtentwicklung darf Schenefelds Charakter nicht verändern

Seitdem das kastenförmige hohe Haus an der Ecke Luruper Hauptstraße / Gorch-Fock-Straße den fast fertigen Zustand erreicht hat, sprechen mich viele Einwohner Schenefelds an und haben u.a nachfolgende Fragen.

„Sie sind doch auch Mitglied im Schenefelder Stadtentwicklungsausschuss.

  1. Wie konnte es passieren, dass auf den ersten Metern der Stadt Schenefeld, die sich doch unter der Überschrift ‚Wohnqualität im Grünen’ präsentiert, dieser riesige Kasten entstanden ist?
  2. Ist zu befürchten, dass es in unserer Stadt so weiter geht?“

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Schulen brauchen konkrete Maßnahmen, keinen Populismus

Nun haben auch endlich die Grünen erkannt, welch wichtige Schlüsselrolle die Kommunalpolitik bei der Schulentwicklung spielt. Eine lobenswerte Entwicklung – Nur bringt die altbekannte grüne Art, mit Showanträgen und öffentlichkeitswirksamen Auftritten Stimmung zu machen, unsere Schulen nicht voran. Im Gegenteil – Mit ihrer Polemik sorgen sie für zusätzliche Verunsicherung. Schenefelds Schulen brauchen konkrete Maßnahmen und einen verlässlichen Partner seitens der Politik, um konkurrenzfähig zu bleiben.

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Lenkungsgruppe für Schenefelds Schulentwicklung

Schenefelds Schullandschaft steht in den nächsten Jahren vor vielen wegweisenden Umbrüchen, denen rechtzeitige und wohlüberlegte politische Entscheidungen vorausgehen müssen. Daher hat die CDU-Fraktion im Schulausschuss am 01.03. 2016 einen Antrag einbracht, um eine Lenkungsgruppe, bestehend aus Vertretern von Politik, Verwaltung und Schulleitungen der vier Schenefelder Schulen, zu gründen. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.  Weiterlesen

Stadtkernplanung: Auf das Wesentliche besinnen

Kern der Mitte

Die Planungen für eine neue Stadtmitte – auch Ortsmitte oder Stadtkern genannt – durch das Rathaus sind schon weit fortgeschritten. Jedoch ohne Rücksichtnahme der Bedenken vieler Bürgerinnen und Bürger und ohne Einvernehmen zwischen großen Teilen der Politik und Verwaltung. Muss das sein?

Bislang sind sich alle Beteiligten einig darüber, dass die Entwicklung um das Rathaus oberste Priorität hat. Aus Sicht der CDU Fraktion nützt den Schenefelderinnen und Schenefeldern ein kompaktes Bürgerzentrum. Und genau diese Erkenntnis war der Ursprung aller Überlegungen, auch von allen anderen.

Nunmehr sehen wir uns einem Entwurf gegenüber, der diese ursprüngliche Notwendigkeit ad absurdum führt. Wir sehen eine, für Schenefelder Verhältnisse, gigantische Fläche nördlich und südlich der LSE als Planungsgebiet für den neuen Stadtkern. Anwohner fürchten um ihre Grundstücke, Gewerbebetriebe um das Weiterbestehen. Und auf das finanzielle Wagnis wollen wir an dieser Stelle gar nicht erst zu sprechen kommen. Brauchen wir wirklich weitere Einzelhandelsgeschäfte; wo doch das Stadtzentrum schon Schwierigkeiten hat die Leerstände zu vermieten? Brauchen wir wirklich weitere gastronomische Betriebe? Weiterlesen