Archiv der Kategorie: Umwelt

Klimaschutz in Schenefeld – nicht durch Symbolpolitik gelöst

SPD und Grüne beschließen in der Ratsversammlung einen „Masterplan Klimaschutz“, um kommunal den Klimaschutz voranzutreiben. Wie schon beim Ausruf des „Klimanotstands“ betreiben sie hiermit jedoch Symbolpolitik, die für die Stadtverwaltung noch mehr unnütze Arbeit bedeutet, uns in der Sache jedoch nicht voranbringt.

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Wohnen – nicht hausen!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

es erfreut uns immer auf’s Neue, wenn möglichst viele von Ihnen sich trauen, uns ihren Kommentar zu senden. Daraus können wir nur lernen und besser werden. Denn wir möchten Sie erreichen, mit Ihnen im Gespräch bleiben und Ihnen unsere politischen Vorstellungen erklären.

Vielen Dank, Herr Tom Penta, für Ihren Kommentar (siehe unsere Seite auf facebook), in dem Sie uns als CDU in Schenefeld fragen, »wieso die CDU Schenefeld hier eine „Problemviertel“ sieht«.

Der Ausdruck „Problemviertel“ hat nichts mit sozialem Wohnungsbau zu tun. Auch hat die CDU in Schenefeld keine Angst, dass »die da«, »die sich keine Wohnungen auf dem freien Markt leisten können« dort hinziehen würden. Weiterlesen

Lärmminderung beim Straßenverkehr in Schenefeld

Um die Beeinträchtigung der Bürger – gerade zur wichtigen Zeit während der Nacht – durch Lärm zu reduzieren, wird die CDU-Fraktion im nächsten Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt Tempoabsenkungen in der Nacht und den Einsatz von Flüsterasphalt beantragen. 

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Vorteile des “Papierlosen Sitzungsdienstes” nutzen

Bisher werden den ca. 60 Kommunalpolitikern in Schenefeld Sitzungsunterlagen in Papierform zugestellt. Die CDU-Fraktion begrüßt den Vorschlag der Verwaltung, auf ein papierloses System umzusteigen und stattdessen moderne Medien einzusetzen. Ein solches System bringt viele Vorteile, daher spricht sich die CDU einstimmig für eine zügige Einführung aus:

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Wanderwege werden in Schenefeld mehr denn je benötigt

Es erstaunt die CDU in Schenefeld schon sehr, dass die Grünen den Wanderweg zwischen Flaßbarg und Flaßweg nicht mehr bauen möchten. Und Herr Friedrich als ehemaliger NABU-Vorsitzender unterstützt die Grünen dabei. Warum sollten Schenefelder Bürger nicht im Grüngürtel spazierengehen dürfen?

Ein Wanderweg angrenzend an ein Wohngebiet mit 200 neuen Wohnungen im Geschoßwohnungsbau sowie als Fahrradverbindung Richtung Osdorf müsste eigentlich auch für den NABU und die Grünen in Schenefeld sinnvoll sein.

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Politiker: Von Solarstrom geblendet?

In den letzten Tagen war Solarstrom im Schulzentrum Thema in Politik und Presse. Es deutet jedoch einiges darauf hin, dass Fehlinformation zu falschen Schlüssen geführt haben. Die CDU ist grundsätzlich für Solarstrom, aber bitte vor dem Handeln: denken.

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Baumtheater in Schenefeld

Glückwunsch und vielen Dank an Pressesprecher Tobias Löffler, dass endlich einmal die Meinung vieler in der CDU und der Bevölkerung auf den Punkt gebracht wurde und die seit Jahren dauernde Inszenierung der Grünen und des NABUs zu diesen Themen als das bezeichnet wurde, was es ist: reiner Theaterdonner.

Sechs Artikel von den Grünen und ihrem Pressesprecher in der Schenefelder Zeitung in den letzten Wochen und dann die Behauptung, dass von Stimmungsmache keine Rede sein kann – LOL. Wer hier emotionalisiert und dieses Thema immer wieder am Kochen hält, ist so klar wie die berühmte Kloßbrühe.

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Wegesicherungspflicht hat Priorität

Um ihrer Wegesicherungspflicht nachzukommen, führt die Stadt Ende Februar Pflegemaßnahmen in einem kleinen Waldstück an der Bogenstraße durch. Soweit nicht ungewöhnlich, schließlich ist die Stadt gesetzlich verpflichtet, ihre Bürger entlang von Wegen vor Gefahren, z.B. durch herabstürzendes Totholz, zu schützen. Dass daraus ein “Skandal” und eine “ökologische Zerstörung” wird, ist der Stimmungsmache von NABU und Grünen zu verdanken. Die CDU-Fraktion stellt sich hinter die Mitarbeiter des Rathauses – Die Sicherheit hat Priorität.

Fotos von gefällten Bäumen lassen sich einfach dazu nutzen, Emotionen hervorzurufen und Stimmung zu machen. Dies haben zuletzt die Grünen in ihrem Wahlkampf 2013 bewiesen. Schnell drehte sich die Debatte nicht mehr um inhaltlich-rechtliche Aspekte; es wurde persönlich, Köpfe sollten rollen, die Bürgermeisterin “Konsequenzen ziehen”.

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