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Bürgerbegehren Stadtwerke – jetzt unterschreiben!

Nach wie vor wird die Gründung der Stadtwerke in Schenefeld kontrovers diskutiert; inzwischen können alle wahlberechtigten Schenefelder ab 16 Jahren mit ihrer Unterschrift die Forderung von CDU, FDP, OfS und BfB unterstützen, zu dieser weitreichenden Entscheidung einen Bürgerentscheid durchzuführen.

Weitere Informationen sowie eine Unterschriftenliste zum Herunterladen finden Sie auf https://www.buergerbegehren-stadtwerke.de/

Neujahrsempfang am 06.01.2019

Die CDU-Schenefeld wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein frohes und erfolgreiches Jahr 2019!

Das politische Neujahr läutet die CDU-Schenefeld traditionell mit ihrem Neujahrsempfang ein und lädt alle Interessierten ein, diesen zu besuchen, und zwar am

Sonntag, den 06.01.2019

ab 11:00 Uhr

im Wohnpark  Rüpcke

Nedderstraße 7

Zusammen mit dem Vorstand der Ratsfraktion der Schenefelder CDU wollen wir einen Ausblick auf das nächste Jahr werfen. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

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Asylbewerberunterkunft im alten Postgebäude?

Um der steigenden Anzahl von Asylbewerbern zu begegnen, schlägt die Verwaltung einen Umbau des ehemaligen Postgebäudes am Rathaus vor. Bis zu 20 Asylanten sollen so untergebracht werden. Doch die auf den ersten Blick einfache und schnelle Lösung ist bei genauerer Betrachtung wenig sinnvoll – weshalb die CDU-Fraktion diese ablehnt und sich weiter für eine dezentrale Unterbringung in kleinen Gruppen ausspricht.

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Schenefeld startet Suche nach neuer Mitte – Arbeitsbeginn ohne Rücksicht auf Bedenken?

Ende letzter Woche ging die Verwaltungsspitze zum Thema Stadtkern Süd in eine Presseoffensive. In großer Aufmachung wurde das Projekt gepriesen. Doch bisherige Bedenken seitens der CDU, die inzwischen Konsens in allen Parteien sind, wurden ignoriert. Die Bürgermeisterin macht zunehmend Politik über die Köpfe der Fraktionen hinweg.

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Klatsche für Radverkehrskonzept von SPD und F.D.P.

Kreis lehnt erwartungsgemäß die geplante gefährliche Verkehrsführung für radfahrende Schulkinder am Straßenzug Bäckerstraße / Mühlendamm ab

Alle wussten es: die Gutachter des Planungsbüros URBANUS aus Lübeck, die Eltern der Schulkinder, die Kommunalpolitiker von CDU und OfS, schlicht alle rational denkenden Menschen. Nur die ideologisch stramm ausgerichteten Mitglieder der SPD und die Stimmenbeschaffungspartei für die SPD, die F.D.P., wollten es nicht wahrhaben.

Sie wollten doch allen Ernstes die Radfahrer – und somit auch die Schulkinder – auf dem Mühlendamm und in der Bäckerstraße vom sicheren Radweg auf einen Schutzstreifen auf der Straße schicken und diese in der Bäckerstraße verpflichten, sich auf der Straße vor den Kfz auf eine Aufstellfläche zu begeben. Ein wahrhaft gefährliches Experiment.

Diesem hat der Kreis Pinneberg jetzt einen Riegel vorgeschoben. Er signalisierte der Stadt, dass dieses Vorhaben nicht genehmigt werden wird. Jetzt ist die Gefahr vor Verkehrschaoten in SPD und F.D.P. zwar erst einmal gebannt, um die Schenefelder Bevölkerung aber vor solchen Gefahren in Zukunft zu schützen, hat die CDU für die kommende Ratsversammlung den Antrag gestellt, generell die Zuständigkeit für Verkehrsplanung bei Schulwegen vom Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt auf den Ausschuss für Schule, Sport und Kultur, der von einem CDU-Ratsherren geleitet wird, zu übertragen.

Dr. Rainer Sempell
Schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion

Dr. Rainer Sempell


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