CDU favorisiert Aldi-Neubau an nördlicher Position

Der Aldi-Neubau in der Friedrich-Ebert-Allee ist eines der am intensivsten diskutierten Projekte im Bereich Stadtentwicklung der letzten Monate. Im vergangenen Jahr gab Aldi bekannt, ein neues Gebäude, das dem aktuellen Konsumkonzept des Discounters gerecht wird, an neuer Position bauen zu wollen. Nun ist es an der Kommunalpolitik, Vor- und Nachteile für Anwohner und Einwohner abzuwägen und sich für eine Vorgehensweise zu entscheiden. Die CDU-Fraktion spricht sich dabei für das von Aldi vorgelegte Konzept an nördlicher Position aus.  

Neben den Wohnbedürfnissen der direkten Anwohner müssen auch die sozialen Bedürfnisse der Familien, der jungen und alten Menschen und die Bedürfnisse der Menschen mit Behinderung berücksichtigt werden.

Zudem verlangt das Baurecht ausdrücklich, die Belange der Wirtschaft, ihrer mittelständischen Struktur im Interesse der verbrauchernahen Versorgung der Bevölkerung und die Erhaltung, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen zu berücksichtigen. Auch soll die Erneuerung und Fortentwicklung von Ortsteilen eine Rolle spielen.

Diese Aspekte wog die CDU-Fraktion über mehrere Sitzungen ab und kommt zu folgendem Schluss:

Der Bauträger kam den Anwohnern in allen wesentlichen Punkten entgegen (s. unten). Zudem ist die nördliche Bauvariante aus Sicht der Stadtentwicklung bei Weitem die Sinnvollere (s. unten). Daher spricht sich die CDU-Fraktion eindeutig für diese aus.

Liste der VERBESSERUNGEN, die  auf Wunsch der Anwohner bisher vom Vorhabenträger in die Planungen einbezogen bzw. relativiert  wurden:

  • Abstand des Walls an der Nordgrenze zu klein!  Abstand wurde vergrößert.
  • Gebäude zu hoch!  Der Baukörper wurde in der Planung abgesenkt.
  • Zu erwartender Lärm unerträglich! Es wurden ein Lärmgutachten erstellt, eine Lärmschutzwand eingeplant, die Anlieferzeit festgelegt, die Pflasterung und Einkaufswagen lärmarm gestaltet, die geplante Wärmepumpe eingehaust.
  • Es droht Verschattung der Wohnungen! Es wurde per Simulation nachgewiesen, dass diese Behauptung falsch ist.
  • Die Wohnhäuser haben keine ordentliche Fußweganbindung! Es wurden zwei Fußwegverbindungen eingeplant.
  • Die Zufahrt zur Tierärztin bzw. Schinkenhuber ist nicht breit genug! Die Zufahrt wurde in der Planung verbreitert.
  • Die Wohnungen haben einen Wertverlust! Dieser wurde beim Bau der Häuser durch das Bauen in einem Mischgebiet im Kaufpreis bereits ausgeglichen.

 N A C H T E I L E der Verlagerung des Neubauvorhabens an den jetzigen Standort.

  • Wesentliche Verschlechterung der Parkplatzsituation
  • Wegfall der sonst günstigen Einkaufsverbindung zwischen Aldi und Rewe.
  • Gefährlicher täglicher LKW-Rangierbetrieb beim Anlieferverkehr.
  • Wegfall der geplanten guten Fußwegverbindung zu den Wohnhäusern
  • Wegfall der abschirmenden Wirkung durch den Baukörper gegen Licht- und Schall.
  • Monatelanger Wegfall der Bevölkerungsversorgung durch Aldi an diesem Standort.
  • Ansichtsverschlechterung von der Friedrich-Ebert-Allee.

Die CDU wird  ihrer Verpflichtung, bei Bauvorhaben in Schenefeld auf einen Interessenausgleich aller Betroffenen zu achten, weiterhin genauestens nachkommen.

Hans-Detlef Engel                                                                                                                                             CDU-Fraktion

 

Hans-Detlef Engel

12 Gedanken zu „CDU favorisiert Aldi-Neubau an nördlicher Position

  1. Frithjof Siegmann

    Lieber Herr Engel,

    sie machen mir Angst. Das wir mit einem drastischen Versorgungsenpass mit Lebensmitteln zu rechnen haben, war mir und sicher auch den betroffenen Schenefeldern gar nicht bewusst. Können sie mir sagen, ob und wo und ab wann Lebensmittelkarten ausgegeben werden ? Können Politiker eventuell die eine oder andere Extraration bekommen ? 🙂

    Mit freundlichen Grüßen,
    F. Siegmann

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    1. Hans-Detlef Engel

      Lieber Herr Siegmann,
      ein herzliches Dankeschön für die Lesebestätigung meines Artikels zur Verlegung des Aldimarktes an der Friedrich-Ebert-Allee. Die BfB wird auch in Zukunft immer eine Extraration klarer und zielgerichteter Politik von der CDU bekommen.
      In diesem Sinne “Klare Kante CDU”.
      Freundliche Grüße zum Vatertag.
      Hans-Detlef Engel

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  2. Nicole Beneke

    Sehr geehrter Herr Engel,
    “klare Kante CDU”? Solche Äußerungen finde ich doch sehr bedenklich…
    Ihre Berichterstattung zum Thema Neubau Aldi ist wirklich unfassbar. Einen Lebensmittelengpass für die Schenefelder? Wir leben in einem Zeitalter der Überversorgung. Schenefeld verfügt über insgesamt 6 Supermärkte. In der unmittelbaren Nähe befindet sich die Großstadt Hamburg, die auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar ist. Auch hier sind zahlreiche Supermärkte vorhanden. Sie können also beruhigt sein, so schnell wird die Bevölkerung nicht hungern. Was allerdings mit Sicherheit ein großes Problem sein könnte, wenn Aldi den jetzigen Standort behält, wird wohl eine furchtbare Umsatzeinbuße für Aldi sein. Schließlich gibt es viel Konkurrenz…! Ist das vielleicht Ihre eigentliche Sorge…? “Klare Kante CDU”???
    In einer Sache stimme ich Ihnen zu, die Rückansicht (Vorderseite ist auch nicht gerade eine Augenweide) des Gebäudes ist wirklich nicht schön. Das haben Sie ganz gut erkannt. Komisch finde ich nur, dass Sie den Bewohnern die ständige Ansicht zumuten wollen, aber den gelegentlich vorbeikommenden Passanten nicht. Finden Sie das nicht auch irgendwie seltsam? “Klare kante CDU”???
    Und was ist mit Ihrer Erkenntnis zum Thema Verschattung? Die Bewohner haben weiterhin die volle Sonne? Ist das Gebäude durchsichtig? Aber am aktuellen Standort schützt das Gebäude vor Licht? Spätestens jetzt kann ich Ihrer “klaren Kante” gar nicht mehr folgen.
    Und dann habe ich im Schenefelder Tageblatt gelesen, dass wir Eigentümer bereits beim Kauf unserer Wohnungen geringere Preise gezahlt haben, weil es sich hier um ein Mischgebiet handelt. Also keine Wertminderung der Wohnungen, trotz der unschönen Rückansicht des Gebäudes, wie Sie ja selbst auch schon festgestellt haben. Haben Sie DAS wirklich gesagt und auch SO gemeint? Ich hoffe nicht. Aber das können Sie mir doch sicherlich erklären. Nach dem Motto “klare Kante CDU”!
    Mit freundlichen Grüßen
    Nicole Beneke
    Bürgerin und Wählerin der Stadt Schenefeld

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  3. Manfred Pfitzner

    Hallo Herr Engel,
    Richtig. Auch die BfB praktiziert klare und zielgerichtete Politik. Und noch mehr Herr Engel ! BürgerInnen, die auf Ihrer CDU Homepage Artikel lesen, daraufhin sachliche und kritische Kommentare zu diesem Thema schreiben, werden nach nur kurzer Zeit wieder auf Ihrer Seite gelöscht, wie gestern geschehen. Nur weil es der CDU nicht in den Kram passt? Ich finde das sehr schade und bedenklich. Bei der BfB bleiben auch unsachliche Kommentare auf unserer Homepage. So können sich die Schenefelder BürgerInnen ihre eigene Meinung bilden.

    Manfred Pfitzner

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    1. Hans-Detlef Engel

      Sehr geehrter Herr Pfitzner,
      auch Ihnen ein herzliches Dankeschön für Ihren Beitrag zu meinem Artikel über die Verlegung des Aldimarktes an der Friedrich-Ebert-Allee

      Sie haben natürlich Recht! So lange Kommentare nicht gegen die guten Sitten verstoßen oder offen unsere freiheitliche demokratische Grundordnung angreifen, sollten sie für alle lesbar sein und das Ringen um Sachentscheidungen möglichst plastisch abbilden!

      In diesem Sinne finde ich es nicht gut, wenn Sie im Zusammenhang mit dem Schreiben Beneke das Wort unsachlich gebrauchen und die Vermutung äußern, derartige Schreiben passten der CDU nicht in den Kram. Gar zu behaupten, Kommentare würden wieder gelöscht, ist anmaßend. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Frau B. folgt mit ihrer Sichtdarstellung exakt dem Muster, das wir in der Kommunalpolitik gewohnt sind.
      Sie spiegelt nach außen, dass sie für eine politische Entscheidungsfindung ausschließlich die Durchsetzung ihrer Interessen und nicht das Anliegen Aller zu akzeptieren gedenkt
      Diese Verhaltensweise kommt ja in den Sitzungen des Stadtentwicklungsausschusses durch Aufbruch der Bürger nach “ihrem Tagesordnungspunkt“ immer wieder nach dem Motto “Was gehen mich die Anliegen der Allgemeinheit an“ überdeutlich zum Ausdruck. Schön, dass diese Denke einmal so deutlich formuliert und erkennbar wurde!

      Ihre Behauptung, die BfB verfolge klare und zielgerichtete Politik, muss ich entschieden zurückweisen! Die nachfolgende Verlaufsskizze stellt noch einmal klar, welche eigenartigen Aktionen bis heute in Sachen Aldi von der BfB abgeliefert wurden:

      1 Auf eine Pressemeldung hin “Aldi will sich verändern“, veranstaltet BfB eine frühzeitige
      Bürgerbeteiligung außerhalb der Kommunalverfassung.. Ihre Vereinigung beschuldigt die
      Politik und die Verwaltung, sie wolle die Bürger über den Tisch ziehen!

      2. Anlässlich der Vorstellung von Plänen und der Darstellung der Rechtslage ( Der B-Plan
      ist zu ändern) bringen Sie und einige Anlieger viele Änderungswünsche am Projekt vor
      und spiegeln damit nach außen, dass Sie grundsätzlich bei Erfüllung der vorgebrachten
      Forderungen eine Zustimmung für vorstellbar halten.

      3. Zu ihrer offensichtlichen Überraschung geht der Vorhabenträger auf alle Wünsche ein,
      investiert Zeit und Geld für Planänderungen und Gutachten, trifft sich mit den Anwohnern
      und zeigt für alle Bedenken absolutes Verständnis.

      4. Die BfB und einige Bürger ändern die Strategie! Jetzt wird das wunschgemäß veränderte
      Vorhaben komplett abgelehnt. BfB schwingt sich zum Marktforschungsinstitut auf und
      behauptet, ein Neubau Aldi wäre ohne Bedarf. Der Vorsitzende BfB bezichtigt in
      öffentlicher Sitzung den vortragenden Architekten der Lüge.

      Lieber Herr Pfitzner, wenn das alles zielgerichtete Politik war, habe ich wohl in den vielen Jahren meiner kommunalpolitischen Praxis nicht richtig aufgepasst! Wie wäre es, wenn Sie sich in Zukunft an allen anderen Parteien ein Beispiel nehmen würden? Ohne Ausnahme wurde von SPD, GRÜNEN, OfS und CDU bisher nur zugehört und kein Wechselspiel der Meinungsäußerungen getrieben. Dass die CDU inzwischen mit der Darstellung ihrer Position öffentlich geworden ist, hängt mit dem Slogan “Klare Kante, CDU“ zusammen.

      Freundliche Grüße.
      Hans-Detlef Engel

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      1. Manfred Pfitzner

        Sehr geehrter Herr Engel,
        Mit großer Verwunderung habe ich Ihre Reaktion auf meinen Kommentar gelesen. Das ist ja starker Toback, was Sie da von sich geben! Ich hatte zu der Löschung des Kommentares von Frau Beneke geschrieben, dass sachliche und kritische …. und nicht unsachliche….. Zwischenzeitlich wurde dieser Beitrag von Frau Beneke wieder auf Ihre Seite aufgenommen.
        Aber was mich besonders Irritiert ist, Sie werfen mir vor, es sei anmaßend zu behaupten das die CDU Kommentare löscht. Rums! Jetzt haben Sie diesen Satz gerade aus Ihrer Antwort herausgenommen oder mal wieder gelöscht.. Ein Schelm der Böses dabei denkt.
        Selbst Herr Grabert, hatte schon einmal das Vergnügen gehabt. Siehe Kommentar vom 16.Mai. Das ist ja noch nicht alles lieber Herr Engel, Im Zuge der letzten Bürgerschaftswahl im Februar in Hamburg hatte Ihr Mitglied Herr Lange zwei Berichte auf Ihre Homepage geschrieben. Es ging um die Plakatierung der AfD am Kreisel an der Friedrich-Ebert Allee. Rums, die waren auch nach kurzer Zeit der Veröffentlichung einfach weg. Dazu hatte ich einen Kommentar geschrieben. Auf eine Veröffentlichung warte ich immer noch. Nennt man so etwas nicht “Zensur”?
        Und dann behaupten Sie einfach , die CDU löscht keine Beiträge oder Kommentare….
        Freundliche Grüße
        Manfred Pfitzner

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      2. Nicole beneke

        Sehr geehrter Herr Engel,
        danke, dass Sie sich nun zu Wort melden und meinen Beitrag auch wieder veröffentlicht haben.
        Ich möchte hiermit klarstellen, dass ich zwar eine Wohnungseigentümern, jedoch nicht persönlich von der Lage des Aldi Gebäudes betroffen bin. Ich verfolge also keine eigenen Interessen, sondern habe meinen klaren Verstand eingeschaltet und an meine Mitmenschen gedacht. Im übrigen wurde ich heute auf dem Flohmarkt von Schenefeldern, die nicht in dieser Wohnanlage wohnen, auf den Neubau angesprochen. Dieses Grüppchen von 10 Leuten hat den Plan mit einem “Kopfschütteln” zur Kenntnis genommen. Natürlich hat Schenefeld deutlich mehr Einwohner, aber einige Bürger sind offensichtlich nicht so ganz zufrieden.
        Zu Punkt 1:
        Viele Eigentümer haben die Pressemitteilung ganz allein gelesen und wissen sehr wohl, wann im Rathaus die entsprechenden Versammlungen stattfinden. Aus einer alten Geschichte und Erfahrung weiß ich allerdings, dass einige Parteien (dazu gehörte auch die CDU) den erfolgreichen Aufmarsch zahlreicher Eltern nicht gut fanden. Herr Dr. Sempell wird sich bestimmt erinnern…
        Die BfB hat also nicht “Stimmung” gemacht, sondern anständig informiert. Bürgernah eben…
        Zu Punkt 2:
        Vorstellbar zu den angebotenen Änderungen ist nicht richtig, unverzichtbar ist hier eher angebracht. Denn sollte die Politik FÜR Aldi und GEGEN den Bürger abstimmen, sind bestimmte Voraussetzungen unerlässlich. Diese Änderungen betreffen nicht nur die Sicht, Lärm, Licht und Geruch, sondern auch so wichtige Punkte, wie Verkehrssicherheit für Autofahrer, Fußgänger und Kinder ( die hier auch leben). Es handelt sich also hier nicht um eine Zustimmung, sondern um “retten, was zu retten ist”.
        Zu Punkt 3:,
        Glauben Sie wirklich, dass Aldi Verständnis hat? Da bin ich nicht so sicher. Dazu hat mir ein betroffener Herr aus Berlin seinen Leidensweg mit Aldi geschildert. Wenn Sie Interesse haben, übergebe ich Ihnen diese Informationen sehr gern.
        Und wenn ich mir das Debakel an der Altonaer Chaussee ansehe, dann beschleichen mich noch größere Zweifel, ob ein Discounter die vereinbarten Vorgaben so einhält. Aber da sind Sie ja besser im Thema.
        Zu Punkt 4:
        Man muss kein Marktforscher sein, um dieses Vorhaben anzuzweifeln…
        Gern hätte ich noch “Punkt 5” von Ihnen gelesen. Die Erklärung unserer Wohnungspreise steht noch offen. Ich habe noch das originale Exposé, falls Sie das mal einsehen möchten.
        Mit freundlichen Grüßen
        Nicole Beneke

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  4. Heinz Grabert

    Die Erfahrung bezüglich der Löschung eines Kommentars habe auch ich schon gemacht, allerdings liegt das schon einige Zeit zurück. Seinerzeit redigierte Frank Lange noch die Website und hatte im Zusammenhang mit der beschlossenen Neuaufstellung des F-Planes zwar kräftig gegen die BIWiG vom Leder gezogen, meine Antwort darauf verschwand jedoch am nächsten Tag. Erst als ich mich beim damaligen Vorsitzenden Gerd Lohmann massiv über die Zensur beschwert hatte, kam der Kommentar doch wieder auf die Website. Immerhin.

    Heinz Grabert

    Antworten
  5. Tobias Löffler

    Sehr geehrte Nutzer,

    als Administrator der Seite freue ich mich über den regen und kontroversen Austausch. Da es scheinbar einige Irritationen gegeben hat, hier einige Hinweise zu unserem System:

    Kommentare, die Sie als Leser hinterlassen, werden nicht automatisch veröffentlicht. Dies hat einfache Gründe: Zum einen gibt es viele Spam-Kommentare (meist automatisiert erstellt), die wir natürlich nicht veröffentlichen wollen. Zum anderen behalten wir uns das Recht vor, ehrverletzende persönliche Angriffe oder sonstige Aussagen, die jeglicher Sachlichkeit entbehren, nicht zu veröffentlichen (Wie im “Home”-Menü ausdrücklich erwähnt).

    Da die Seite ehrenamtlich betreut wird, kann es mitunter einige Zeit dauern, bis Kommentare freigeschaltet werden. Verzögerungen bei der Veröffentlichung sind also keinesfalls als inhaltliche Zensur zu betrachten, sondern dieser Tatsache geschuldet.

    Ferner ist Herr Engel zwar Autor des Artikels, hat aber keine administrative Rolle, was die Website betrifft, inklusive die Bearbeitung der Kommentare. Diesbezügliche Kritik richten Sie gerne an mich als Administrator (tobias.loeffler@cdu-schenefeld.de) oder an unseren Stadtverbandsvorsitzenden (holm.becker@cdu-schenefeld.de).

    Mit freundlichen Grüßen
    Tobias Löffler

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  6. Heinz Grabert

    Sehr geehrter Herr Löffler,

    danke für die klarstellenden Hinweise bezüglich der Prinzipien, die für die Veröffentlichung von Kommentaren gelten. Die meisten von uns Lesern sehen sich das Home Menue kaum vorher an.

    Aber schön wäre es, wenn es Ihnen gelänge, die Beiträge wieder in die richtige chronologische Reihenfolge zu bringen. Im Moment geht es ein wenig durcheinander wie auch in Herrn Engels Antwort vom 17.5.15. Aber wahrscheinlich fällt es letzterem schwer, den Überblick zu behalten und die Fakten korrekt darzustellen geschweige denn glaubhaft zu verkaufen.

    Heinz Grabert

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  7. Heinz Grabert

    Vielen Dank, Herr Löffler, nun kann man die Kommentare und Antworten doch viel besser verfolgen.

    Heinz Grabert

    Antworten
  8. Sabine

    Hmmm..ich bin zwar nicht betroffen, verfolge den Streit aber mit großem Interesse. Ich frage mich, ob eine hässliche graue Betonwand, an der vielleicht irgendwann etwas hochrankt – ich empfehle wilden Wein – nicht das kleinere Übel ist gegenüber rangierenden Autos, rasselnden Wagen, Damenschuhgeklapper, startenden Motoren, Kindergekreisch ect. darstellt? Also ich empfände diese Wand eher wie ein Schutzwall, der Ruhe spendet oder nicht?

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