Gorch-Fock-Schule: Nachschulische Betreuung angelaufen, nun Außenbereich zügig herrichten

Seit kurzer Zeit ist nun, nach einiger Verzögerung und nicht ohne erhebliche Kostensteigerungen, die nachschulische Betreuung an der Gorch-Fock-Schule angelaufen. Damit macht das „Schenefelder Modell“ der Schülerbetreuung einen großen Schritt Richtung Zukunft. Nunmehr drängt die CDU-Fraktion darauf, dass auch das Außengelände (wieder) für attraktive Pausen- und Freizeitgestaltung hergerichtet wird.

Baumaßnahmen im laufenden Schulbetrieb stellen die Beteiligten immer vor Herausforderungen. Im Gorch-Fock-Areal war dies neben dem üblichen Baulärm auch die Einschränkung der Nutzung des Schulhofs und der Zwischenhöfe.

Inzwischen sind die letzten Baufahrzeuge abgerollt; die Sommerferien haben begonnen. Jetzt gehören zwar die Einschränkungen durch die Baustelle an sich der Vergangenheit an; jedoch bedeutet der große Erweiterungsbau, dass auch in Zukunft der Platz auf dem Schulhof erheblich reduziert sein wird.


Umso wichtiger, dass der vorhandene Platz möglichst sinnvoll ausgenutzt wird. Bisherige „tote Räume“, insbesondere zwischen den Trakten, werden zu vermeiden sein. Zwar handelt es sich um dieselben Kinder, die vormittags den Schulhof in den Pausen und nachmittags während der Betreuung Nutzen; trotzdem dürften Schule und nachschulische Betreuung auch unterschiedliche Interessen bei der Gestaltung haben.

Die CDU-Fraktion regt nun bei der Verwaltung an, noch während der Ferien Abstimmungsgespräche zwischen der Schulleitung und der Rasselbande als Träger der Betreuung durchzuführen, damit ggf. erste Maßnahmen noch vor Beginn des Schulbetriebs durchgeführt werden kann. Das Material, die finanziellen Mittel und die notwendigen Ideen sind schließlich größtenteils schon vorhanden. Jetzt fehlt noch die Abstimmung.

Wo können Tischtennisplatten, Schaukeln und Fußballtore einen neuen Platz finden? Wo können neue Elemente, wie z.B. ein Basketballplatz oder ein Ruhebereich untergebracht werden? Die CDU-Fraktion ist optimistisch, dass die unterschiedlichen Fachbereiche Bauen, Soziales und Schule ein attraktives Angebot schaffen werden.

Tobias Löffler

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