Radverkehr sinnvoll stärken

Den  Radverkehr zu stärken und es Radfahrern leichter zu machen, ihr Ziel zu erreichen, ist in vielerlei Hinsicht ein gutes und wichtiges Ziel. Leider gestaltet sich die Umsetzung dieses Ziels in Hamburg und zunehmend auch Schenefeld als wenig sinnvoll – oft prägt Ideologie anstelle von Pragmatismus das Handeln.

Wer sich mit dem Autoverkehr befasst, kommt sehr schnell auf eine große Liste von Problemen, die in der Summe nachdenklich machen. Ist doch das Kraftfahrzeug weltweit allein durch Unfälle mit 1,4 Millionen Toten jährlich, einem gewaltigen Anteil an der klimaschädlichen Luftverschmutzung und einer erheblichen Belastung der Bürgerinnen und Bürger durch Lärm das Verkehrsmittel, das wie kein anderes Fluch und Segen in sich vereint.

Hinzu kommt, dass es besonders in den modernen Ballungszentren kaum noch gelingt, den nötigen Verkehrsraum für die gewaltige Blechlawine zu generieren. Dem unglaublichen Zugewinn an selbstbestimmter Mobilität für alle, der Tatsache, dass in Deutschland jeder siebte Arbeitsplatz vom Auto abhängt und die Automobilwirtschaft tragende Säule des Wohl-stands ist, steht die schlichte Erkenntnis gegenüber, dass es so nicht weitergehen kann!  Deshalb ist die Idee, wenigstens einen Teil des Verkehrs auf das Fahrrad zu verlagern, eine zunächst gute Idee. Zu wünschen übrig lassen allerdings die bisherigen Ansätze, den Radverkehr zu fördern. Sie scheinen unüberlegt und in Teilen kontraproduktiv.

Lesen Sie, warum ich nicht glaube, dass die bisherige Politik zur Stärkung des Radverkehrs zum Erfolg führen wird:

Es ist falsch, Autos und Fahrräder als gleichwertige Verkehrsmittel zu definieren.

Im Gegensatz zum Auto ist ein Fahrrad ein Schönwetterfahrzeug mit eingeschränkten Trans-portfähigkeiten. Sein, bzw. der Aktionsradius seines Lenkers ist gegenüber einem Auto stark verkleinert. Die technische Entwicklung des Fahrrades hat mit der des Automobils nicht Schritt gehalten. (Keine ordentliche Rückschaumöglichkeit, keine passive Sicherheit bei Unfällen, keine Richtungsanzeige). Fahrräder sind als Balancefahrzeuge  geschwindigkeitsabhängig, wenig richtungsstabil und dadurch mit wechselndem Platzbedarf unterwegs.

Alle schützenden Vorkehrungen (passive Sicherheitselemente), die bei Unfällen mit niedri-gem Tempo den Autolenker unverletzt aussteigen lassen, fehlen dem Radfahrer, der auch bei Alleinunfällen und Stürzen ein besonders hohes Verletzungsrisiko trägt. Kraftfahrzeuge sind per Gesetz zwangsversichert, ein Radfahrer, der einen teuren Unfall verursacht, zahlt den Schaden aus eigener Tasche. Zunächst die Autos und dann die Fahrer sind bei Fehlverhalten im Straßenverkehr über das amtliche Kennzeichen jederzeit zu ermitteln. Wenn es nicht gelingt, einen Verkehrsrüpel auf dem Fahrrad auf frischer Tat zu stoppen, biegt er um die nächste Ecke und bleibt verschwunden.

Es ist falsch, die Fähigkeiten von Kraftfahrzeugführern und Radfahrern in einen Topf zu werfen.

“Wer auf öffentlicher Verkehrsfläche ein Kraftfahrzeug führen will, bedarf einer Fahrer-laubnis“ ( § 2, Abs.1 StVG)“ ist der Text, der dazu führt, dass über schwierige Ausbildung und Prüfung in Deutschland aus einer völlig inhomogenen Masse von Bewerbern Fahrerlaubnisinhaber werden, die den Anforderungen eines komplizierten Regelwerks genügen können und zusätzlich mit den Gefahren des Verkehrs vertraut gemacht sind.

Es erschließt sich nicht, warum der Gesetzgeber bei den Radfahrern davon ausgeht, sie könnten ohne Ausbildung und Prüfung als Verkehrsautodidakten risikofrei im öffentlichen Verkehrsraum agieren. Dies auch noch, nachdem man ihnen den Schutzraum Radweg mehr und mehr wegnimmt und sie mit Radfahrstreifen beglückt, die sie in Zentimeternähe an den schnellen Autoverkehr heranrücken. “Wenn ich keinen Radweg mehr habe, fahre ich nicht mehr Fahrrad“, hört man von älteren Mitbürgern. Oder “ Mein Kind auf dem Fahrrad neben einem LKW auf der Straße- kommt überhaupt nicht infrage”, sagen besorgte Eltern der über Zehnjährigen.

Es scheint weder die Politik noch die Lobbyverbände der Radfahrer zu kümmern, dass es bis heute nicht umfassend gelingt, nachwachsenden Generationen eine Mindestverkehrsausbil-dung zu ermöglichen. Es ist ein verhängnisvoller Irrglaube, das derjenige, der mit einem Fahrrad nicht umkippt, ein verkehrssicherer Radfahrer ist. Bis heute kann davon aus-gegangen werden, dass erst mit dem Erwerb einer Fahrerlaubnis für Kraftfahrzeuge ein Radfahrer entsteht, der ausreichend Regelkenntnisse und Gefahrenbewusstsein besitzt.

Es ist falsch, aus dem berechtigten Anliegen, einen Teil des Verkehrs vom Auto auf das Fahrrad zu bringen, einen Kampf um den Verkehrsraum abzuleiten und dadurch an die Stelle einer Kooperation zu einer Konfrontation der Beteiligten zu setzen.

Es erscheint schlicht unmöglich, innerhalb unserer freiheitlichen Grundordnung, die überall auf Freiwilligkeit abzielt, durch äußere Zwänge Verhaltensänderungen zu erzielen. Wer sichere Radwege mit fadenscheinigen Argumenten (Radfahrer seien auf Radwegen nicht gut zu sehen) aufhebt oder verlottern lässt und Fahrradfahrer auf die Fahrbahn zwingt, muss sich nicht wundern, wenn er das Kernziel Mehr Radler-  Weniger Autos verfehlt.

Wenn es nicht gelingt, das Fahrrad als Verkehrsmittel so positiv zu beschreiben, dass auch der letzte PS-Freak einsieht, dass es ihm persönlich finanzielle und gesundheitliche Vorteile bringt, wenn er einen Teil seiner Wege nicht motorisiert zurücklegt, sind die Pläne der Politik, “Wir  wollen bis zum Jahr….. mindestens einen Fahrradverkehrsanteil von ….% erreichen“, völlig wertlos.

Wenn Veränderungen in der Gestaltung des Verkehrsraumes oder im Regelwerk anstehen, ist es unverzichtbar, eine satte Mehrheit der Betroffenen zu überzeugen. Es bringt in einer Demokratie nichts, über die Köpfe der Menschen hinweg, Veränderungen zu befehlen. Wer bauliche Maßnahmen ergreifen will, ist gut beraten, vorher ausreichend zu analysieren, welche Folgen zu erwarten sind und welcher Zustimmungsgrad aller Verkehrsteilnehmer zu erreichen ist.

Anregungen die geeignet sind, in Zukunft echte Erfolge bei der Stärkung des Radver-kehrs zu erreichen:

An die Stelle der Schönfärberei zugunsten des Radverkehrs muss eine neutrale Gegen-überstellung unvoreingenommen die Vor- und Nachteile der Verkehrsmittel Auto und Fahrrad öffentlich darstellen. In Form eines Flyers, der dem Leser überlässt, welche Schlüsse er für sich zieht, wäre das leicht möglich (ADAC und ADFC-Gemeinschaftsarbeit).

Es ist angesichts des komplexen Regelwerks des Straßenverkehrs und der Verlegung eines Teils des Radverkehrs auf die Fahrbahnen unumgänglich, eine Radfahrerausbildung zu definieren und zum allgemeinen Bildungsgut zu machen. Dies besonders angesichts der Masse der Zuwanderer, die dringend vor Unfällen zu schützen sind.

Ganz besonders die Politik muss dafür sorgen, dass die verschiedenen Verkehrsteilnehmer freiwillig und aus eigener Einsicht kooperieren. In diesem Sinne gehören bauliche Veränderungen des Verkehrsraums mehrfach auf den Prüfstand.

Die Aufhebung intakter Radwege und die Verlegung des Radverkehrs auf die Fahrbahn hinterlässt einen doppelten Schaden. Man nimmt den nicht so sicheren Radfahrern ihren Weg ( kalte Enteignung) und frustriert ohne Not den staugeplagten Autofahrer.

Hans-Detlef Engel                                                                                                                       CDU-Fraktion Schenefeld

Hans-Detlef Engel

4 Gedanken zu „Radverkehr sinnvoll stärken

  1. Martin John

    An dem Text ist so ziemlich alles falsch. Nur mal ein Absatz als Beispiel:

    “Im Gegensatz zum Auto ist ein Fahrrad ein Schönwetterfahrzeug mit eingeschränkten Trans-portfähigkeiten.”

    Vielleicht haben meine Bekannten und ich ja unentdeckte Superkräfte, aber im letzten Jahr gab es nicht einen einzigen Tag, an dem wir Aufgrund des Wetters auf das Rad verzichten mussten.
    Jedes Fahrzeug unterliegt Beschränkungen in seinen Transportfähigkeiten, auch der PKW. Vom Standpunkt des Lastwagenfahrers sind auch normale Autos in ihrer Transportfähigkeit äusserst ungenügend. So what? Zumal mit der immer weiteren Verbreitung der Lastenräder zumindest die Grenzen zwischen Rad und PKW zusehens verschwimmen.

    “Sein, bzw. der Aktionsradius seines Lenkers ist gegenüber einem Auto stark verkleinert.”

    Ist für den innerstädtischen Verkehr irrelevant … und für die Vororte auch: Wenn ich in z.B. in Volksdorf lebe und in Ahrensburg arbeite, ist das Rad ein genau so sinnvolles Kurzstreckenfahrzeug für den Arbeitsweg, wie bei innerstädtischen Adressen.

    “Die technische Entwicklung des Fahrrades hat mit der des Automobils nicht Schritt gehalten. (Keine ordentliche Rückschaumöglichkeit, keine passive Sicherheit bei Unfällen, keine Richtungsanzeige).”

    Mal ab davon, dass die technische Entwicklung der Autos massiv durch diverse Steuer- und sonstigen Finanzgeschenke der Bundesregierung forciert wurde:
    Jeder, der einmal auf dem Rad saß wird bestätigen, dass die Rundumsicht, sowie sämtliche sonstigen Sinneswahrnehmungen auf dem Rad deutlich unmittelbarer und besser als in einer geschlossenen Blechkiste mit diversen Einschränkungen durch B-Säule etc. sind. Die Richtungsanzeige findet per deutlich sichbarm ausgestreckten Arm statt und die passive Sicherheit (Knautschzone, Stossstange etc.) ist nun mal auf dem Rad nicht möglich, wenn man es nicht zu einem tonnenschweren Gerät umbauen will – da hilft auch keine technische Entwicklung etwas.

    “Fahrräder sind als Balancefahrzeuge geschwindigkeitsabhängig, wenig richtungsstabil und dadurch mit wechselndem Platzbedarf unterwegs.”

    Ich habe keine Ahnung, wie Herr Engel so auf seinem Rad durch die Gegend eiert, aber ich und alle die ich kenne können auch langsam geradeaus fahren – und wenn sie Korrekturbewegungen mit dem Lenker machen, dann in einem Bereich, der weit, weit unter dem Platzbedarf eines PKWs liegen.

    Mir ist unklar, warum jemand unter der Headline “Radverkehr sinnvoll stärken” nichts anderes macht, als in Langform “Fahrräder sind doof” zu schreiben.

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  2. Sven

    “…aus einer völlig inhomogenen Masse von Bewerbern Fahrerlaubnisinhaber werden, die den Anforderungen eines komplizierten Regelwerks genügen können und zusätzlich mit den Gefahren des Verkehrs vertraut gemacht sind.”

    Da fehlen mir die Worte!

    Allein das Fahrradfahrer grundsätzlich als fähige Vekehsteilnehmer in Frage gestellt werden ist unverschämt und zeugt nicht gerade Von überragender Intelligenz. Ich habe seit 30 Jahren den Führerschein, fahre aber trotzdem Auto, Motorrad und Fahrrad.
    Ich habe das Glück noch nie einen schweren Unfall oder Verletzungen von anderen Verkehrsteilnehmern verursacht zu haben, bin aber auf dem Fahrrad schon mehrfach von Rechtsabbiegern oder aus der Einfahrt stürmenden Pkw-Fahren umgenietet worden.
    Eng überholt werden, angebrüllt werden auch wenn gar kein Radweg da ist oder das rücksichtsloser Abbiegen durch Auto und LKW Fahrer ist tägliches Brot.

    Bei Diskussion wird die StVO immer wieder auf neue und interessante Weise ausgelegt.

    Wo bleibt denn bitte da die Verkehrskompetenz?

    Jetzt kommt sicher gleich:

    “Aber Fahrradfahrer fahren doch alle bei rot!”
    Wenn Sie das meinen, stellen Sie sich doch bitte mal morgens vor eine Fußgängerampel in der Nähe einer Grundschule oder direkt vor einer Schule und zählen die bei Rot rüberrasenden Autos.

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  3. Martin Hierholzer

    “Es ist falsch, Autos und Fahrräder als gleichwertige Verkehrsmittel zu definieren.”
    Gleichwertig nicht – ein Auto kostet i.d.R. 10x mehr als ein Fahrrad. Aber vielleicht ließe sich doch Gleichbereichtigung erreichen? Beide Verkehrsmittel haben ihre Berechtigung, ein Autofahrer darf nicht per-se besser gestellt werden als ein Radfahrer. Diese aktuell leider gängige Praxis widerspricht doch den freiheitlichen Grundgedanken unserer Gesellschaft!

    “Es ist falsch, die Fähigkeiten von Kraftfahrzeugführern und Radfahrern in einen Topf zu werfen.”
    Es ist ebenso falsch zu unterstellen, Kraftfahrzeugführer beherrschten grundsätzlich die Verkehrsregeln besser als Radfahrer. Ich beobachte tagtäglich zahlreiche Verkehrsverstöße von Kraftfahrzeugführer, oft ist ein unglaubliches Unwissen vorhanden insbesondere bei Verkehrsregeln mit Radfahrerbezug. Grundsätzlich ist das Gefährdunspotential, dass beim Führen von Kraftfahrzeugen ausgeht, erheblich höher als das beim Radfahren. Deshalb ist eine strengere Kontrolle von Kraftfahrzeugführern durchaus angebracht. Übrigens bin ich mir sicher, dass die große Mehrheit der Radfahrer sehr wohl einen Führerschein besitzt.

    “Es ist falsch, aus dem berechtigten Anliegen, einen Teil des Verkehrs vom Auto auf das Fahrrad zu bringen, einen Kampf um den Verkehrsraum abzuleiten und dadurch an die Stelle einer Kooperation zu einer Konfrontation der Beteiligten zu setzen.”
    Richtig. Bitte fagen Sie doch mal an, “eine satte Mehrheit der Betroffenen zu überzeugen” anstatt mit solchen Artikeln sich klar gegen Einschränkungen des motorisierten Verkehrs zugunsten von Radfahrern auszusprechen. Sie sagen selbst, dass es so nicht weiter gehen kann. Einschränkungen tun immer weh und Menschen davon zu überzeugen ist immer schwierig. Sie sind leider aber nun einmal notwendig, egal wohin Sie den Verkehr umverteilen wollen (auch Busbeschleunigungen bedeuten Einschränkungen für den MIV). Es ist garantiert falsch darauf zu hoffen, dass betroffene Kraftfahrzeugführer ganz von selbst in großer Zahl Einschränkungen zustimmen und auf ein anderes Verkehrsmittel umsteigen. Es ist Aufgabe der Politik – und damit Ihre Aufgabe – Überzeugungsarbeit zu leisten und Akzeptanz für das zu schaffen, was objektiv nun mal notwendig ist.

    “Es ist angesichts des komplexen Regelwerks des Straßenverkehrs und der Verlegung eines Teils des Radverkehrs auf die Fahrbahnen unumgänglich, eine Radfahrerausbildung zu definieren und zum allgemeinen Bildungsgut zu machen.”
    Das ist sicher richtig, es ist aber auch unumgänglich, eklatante Bildungslücken bei Kraftfahrzeugführern zu schließen. Informationskampangen, wie man sich als Kraftfahrzeugführer gegenüber einem Radfahrer (fahre er nun auf der Straße oder auf dem Radweg) zu verhalten habe, sind unumgänglich. Durch Fehlverhalten von Kraftfahrzeugführern sterben regelmäßig Radfahrer – umgekehrt ist dies nur sehr selten der Fall. Leider ist die Schuld allzuoft bei den beteiligten Kraftfahrzeugführern zu suchen, die schlichtweg durch ignorantes Verhalten den Radverkehr gefährden.

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  4. Matthias Walenda

    Sehr geehrter Herr Engel,
    ich kann den Vorrednern nur Recht geben auch wenn sie sich etwas im Ton vergreifen.
    Ich habe als Grundschüler theoretischen und praktischen Unterricht in Verkehrsregeln und Radfahren erhalten und mußte nachher eine Prüfung ablegen. Mein Sohn auch. In der Fahrschule mußte ich vor der Theorie-Prüfung nur Vokabeln lernen weil es in den Fragebögen Fahrtrichtungsanzeiger und Lichtzeichenanlage hieß statt Blinker und Ampel.
    Viele Freizeitradler scheinen das Radfahren vielleicht als Schönwettervergnügen zu verstehen. Das ist es bei richtiger Ausrüstung aber nicht. Ich fahre bei jedem Wetter mit dem Rad zur Arbeit; auch bei Schnee und Eis. Sie könne es sich vielleicht nicht vorstellen, aber mithilfe einen Fahhradanhängers und wasserdichten Fahrradtaschen kann ich bei jedem Wetter meinen Wochenendeinkauf tätigen.
    Sehr geehrter Herr Engel, es stört uns Radfahrer maßlos wenn bei Planungen die Bedürfnisse der Radfahrer nicht berücksichtigt werden. Wenn auf Nebenstraßen in 30ger Zonen, die gerne von Radfahrern genutzt werden an Kreuzungen zu Vorfahrtsstraßen Anforderungsschleifen liegen, die nicht auf Radfahrer reagieren. Es regt mich auf wenn ich als Radfahrer an einer Vorfahrtsstraße entlang fahre und gegenüber einer Rechtsabbiegerspur keine Vorfahrt habe. Es sind häufig Kleinigkeiten in der Verkehrsplanung die einen guten sicheren Radweg vone einem schlechten unbequemen oder sogar unfallträchtigem Radweg unterscheidet. Unfälle passieren meist an Kreuzungen. Fahrradstreifen auf der Straße führen zu einer besseren Beachtung durch Autofahrer und nachweislich weniger Unfällen.
    MfG
    Matthias Walenda

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