Schlagwort-Archive: Grüne

Wanderwege werden in Schenefeld mehr denn je benötigt

Es erstaunt die CDU in Schenefeld schon sehr, dass die Grünen den Wanderweg zwischen Flaßbarg und Flaßweg nicht mehr bauen möchten. Und Herr Friedrich als ehemaliger NABU-Vorsitzender unterstützt die Grünen dabei. Warum sollten Schenefelder Bürger nicht im Grüngürtel spazierengehen dürfen?

Ein Wanderweg angrenzend an ein Wohngebiet mit 200 neuen Wohnungen im Geschoßwohnungsbau sowie als Fahrradverbindung Richtung Osdorf müsste eigentlich auch für den NABU und die Grünen in Schenefeld sinnvoll sein.

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CDU lehnt weitere Steuererhöhungen ab

Am 31.3.2015 fand die erste Sitzung des Finanzausschusses im neuen Jahr statt. Nachdem die SPD-Fraktion mit Unterstützung der Grünen erst im Dezember 2014 die Gewerbesteuern erhöht hatte, will diese offensichtlich genau dort weitermachen, wo im letzten Jahr begonnen wurde: Bei der Erhöhung von Steuern und Gebühren. 

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Resolution der Ratsversammlung Schenefeld in Berlin eingetroffen

Liebe Schenefelderinnen und Schenefelder,

wenn Sie am 19.03.2015 aus Zeitgründen leider nicht dem Staatsakt Resolution der Rats-versammlung direkt beiwohnen konnten, ist es wichtig, darauf noch einmal zurück zu kommen.  Dies besonders, weil die Adressatin, die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Kanzleramtsminister Peter Altmaier, inzwischen nicht nur den Eingang des Schreibens aus Schenefeld bestätigte, sondern zusätzlich in einer langen Antwort den Dank und die Anerkennung der Bundeskanzlerin übermittelt hat.

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Baumtheater in Schenefeld

Glückwunsch und vielen Dank an Pressesprecher Tobias Löffler, dass endlich einmal die Meinung vieler in der CDU und der Bevölkerung auf den Punkt gebracht wurde und die seit Jahren dauernde Inszenierung der Grünen und des NABUs zu diesen Themen als das bezeichnet wurde, was es ist: reiner Theaterdonner.

Sechs Artikel von den Grünen und ihrem Pressesprecher in der Schenefelder Zeitung in den letzten Wochen und dann die Behauptung, dass von Stimmungsmache keine Rede sein kann – LOL. Wer hier emotionalisiert und dieses Thema immer wieder am Kochen hält, ist so klar wie die berühmte Kloßbrühe.

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Wegesicherungspflicht hat Priorität

Um ihrer Wegesicherungspflicht nachzukommen, führt die Stadt Ende Februar Pflegemaßnahmen in einem kleinen Waldstück an der Bogenstraße durch. Soweit nicht ungewöhnlich, schließlich ist die Stadt gesetzlich verpflichtet, ihre Bürger entlang von Wegen vor Gefahren, z.B. durch herabstürzendes Totholz, zu schützen. Dass daraus ein “Skandal” und eine “ökologische Zerstörung” wird, ist der Stimmungsmache von NABU und Grünen zu verdanken. Die CDU-Fraktion stellt sich hinter die Mitarbeiter des Rathauses – Die Sicherheit hat Priorität.

Fotos von gefällten Bäumen lassen sich einfach dazu nutzen, Emotionen hervorzurufen und Stimmung zu machen. Dies haben zuletzt die Grünen in ihrem Wahlkampf 2013 bewiesen. Schnell drehte sich die Debatte nicht mehr um inhaltlich-rechtliche Aspekte; es wurde persönlich, Köpfe sollten rollen, die Bürgermeisterin “Konsequenzen ziehen”.

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