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Leserbrief: Stadtwerke und Umgestaltung der LSE

In einem persönlichen Leserbrief stellt Karl-Heinz Müller seine Sicht zu den Kosten dar, die mit der Umgestaltung der LSE und einer möglichen Gründung von Stadtwerken einhergehen würden: 

In Schenefeld ist der Reichtum ausgebrochen. Anders sind die geplanten enormen Geldausgaben für unsinnige Bauvorhaben –hier Trog- und Tunnellösung bei der Planung für ein neues Stadtzentrum in Schenefeld, nicht zu verstehen. Beide „Lösungen“ beinhalten erhebliche technische Probleme, was den Anschluss der Industriestraße und den Osterbrooksweg an die LSE angeht. Das wird auch mit erheblichen Kosten verbunden sein, für die, nach meinem Dafürhalten, keine Verwaltung Zuschüsse gewähren wird. Die Stadt müsste diesen Unfug alleine bezahlen.

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Umgestaltung der LSE – weitere Schritte

Die LSE trennt Schenefeld autobahnähnlich entzwei. Im Rahmen der Stadtkernerneuerung soll sie möglichst so verändert und umgebaut werden, dass Schenefeld zusammenwachsen kann oder zumindest ihr trennender Charakter abgemildert wird. Fraktionsmitglied Hans-Detlef Engel begleitet im Ausschuss für Stadtentwicklung das Projekt und legt die einzelnen Schritte dar: 

Liebe Leserin, lieber Leser,

zur Sanierung des Schenefelder Stadtkerns hat es eine geradezu vorbildliche Einbindung der Öffentlichkeit gegeben. Mehrfach fanden im Rathaus Veranstaltungen statt, die zum Ziel hatten, interessierten Einwohnern Gelegenheit zur Mitwirkung in Planung und Schwerpunktsetzung zu geben und jeweilige Sachstände öffentlich zu machen. Eine besondere Rolle dabei nahm die Diskussion über eine Umgestaltung der Landesstraße 103 direkt vor dem Stadtzentrum ein.

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Zukunft der LSE

Fraktionsmitglied Hans-Detlef Engel beleuchtet die Vergangenheit und Entstehungsgeschichte der LSE – sowie Möglichkeiten, diese in Zukunft zu verändern. Hierzu gab es zuletzt im Ausschuss für Stadtentwicklung am 09.02.2017 eine Entscheidung: 

Zur Sanierung des Schenefelder Stadtkerns hat es eine geradezu vorbildliche Einbindung der Öffentlichkeit gegeben. Mehrfach fanden im Rathaus Veranstaltungen statt, die zum Ziel hatten, interessierten Einwohnern Gelegenheit zur Mitwirkung in Planung und Schwerpunktsetzung zu geben und jeweilige Sachstände öffentlich zu machen. Ganz in diesem Sinne hat sich am 09.02. 2017 der zuständige Ausschuss dafür entschieden, die anstehende Untersuchung  Verkehrstechnische Untersuchung (VTU) ohne Ausklammerung einer oder mehrerer Möglichkeiten auf den Weg zu bringen. Eine weise Entscheidung.  Geprüft werden soll u.a. auch, ob die LSE abgesenkt (“Troglösung”) werden kann. Dass dabei auch herauskommen kann,  dass beinahe gar nichts geht und die trennende Wirkung der LSE nur leicht abgemildert werden kann, ändert nichts an der Wichtigkeit dieses Untersuchungsauftrages. Denn nur so kann es gelingen, Daten und Fakten für fundierte Entscheidungen zu generieren.

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“Rennstrecke” Altonaer Chaussee entschärfen

Fraktionsmitglied Hans-Detlef Engel schlägt vor, bereits in Hamburg bewährte Maßnahmen zu nutzen, um die teils drastischen Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Altonaer Chaussee zwischen Einkaufszentrum und Hamburger Stadtgrenze zu nutzen: 

Eine Blitzaktion der Polizei hat  es wieder einmal bestätigt: Die Altonaer Chaussee zwischen dem Schenefelder Platz und dem Einkaufszentrum in der Ortsmitte wird als freie Strecke wahrgenommen und durch viele Benutzer von Kraftfahrzeugen mit wesentlich mehr als 50 Km/h befahren.

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Jahrhundertproblem LSE?!

Fraktionsmitglied Hans-Detlef Engel betrachtet die Geschichte und mögliche Zukunft der Landesstraße Lurup-Schenefeld-Elmshorn (LSE). Seit Jahrzehnten teilt sie Schenefeld dort, wo eigentlich ein Stadtkern hätte entstehen können. Gerade auch Bund und Land sieht er in der Pflicht beim Finden von neuen Lösungen.

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